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Kontaminationsschutz neu gedacht.

Kontaminationsschutz,
fest installiert.

Das TOAF System verbindet zentrale Wirkstofferzeugung, zonenbasierte Verteilung, kontrollierte Verdunstung, Sensorik und digitale Dokumentation zu einer automatisierten Kontaminationsschutzanlage für Gebäude.

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Erzeugung vor Ort

Das Elektrolysemodul (ELA) erzeugt den Wirkstoff aus Wasser, Salz und Strom direkt am Einsatzort. Dadurch entsteht eine kontinuierlich verfügbare Ressource für die Raumluftanwendung, ohne externe Wirkstofflogistik, Lagerhaltung oder regelmäßige Anlieferung chemischer Produkte. Die ELA versorgt alle angeschlossenen Bereiche zentral und bildet die Grundlage der gesamten TOAF-Infrastruktur.

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Zonenbasierte Verteilung

Von der ELA wird das erzeugte HOCl über ein geschlossenes Leitungssystem zu den angeschlossenen Evaporationsmodulen (EVA) geführt. Jede Zone kann entsprechend ihrer Größe, Nutzung und Belastung individuell ausgelegt werden. Kleine Bereiche benötigen typischerweise eine EVA, größere Bereiche können mit mehreren EVAs versorgt werden.

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Kontrollierte Verdunstung

Die EVAs verdunsten HOCl kontrolliert und erzeugen dadurch definierte antimikrobielle Umweltbedingungen in den jeweiligen Bereichen. Im Unterschied zu manueller Anwendung oder temporärer Vernebelung ist TOAF als fest installierte Infrastruktur ausgelegt. Die Anwendung kann im laufenden Betrieb erfolgen und muss nicht als separater Eingriff organisiert werden.

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Sensorbasierte Steuerung

TOAF misst nicht die biologische Belastung selbst, sondern die eingesetzte Gegenmaßnahme: HOCl(g). Zusätzlich werden relevante Umgebungsparameter wie Temperatur, Luftfeuchte und Druck erfasst. Dadurch können Zielwerte überwacht, angepasst und dokumentiert werden.

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Flexible Betriebsmodi

Je nach Zielsetzung kann TOAF unterschiedlich betrieben werden: dauerhaft niedrig dosiert, zeitgesteuert, ereignisbezogen oder intensiver für definierte Dekontaminationsphasen. Konzentration, Zeitpunkt und Laufzeit lassen sich an Raum, Nutzung, Prozess und Risikoprofil anpassen. Damit wird Kontaminationsschutz nicht mehr als starre Maßnahme verstanden, sondern als regelbare Gebäudefunktion.

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Digitale Dokumentation

Das Dashboard dokumentiert Konzentrationen, Laufzeiten, Anlagenstatus, Sensorwerte und Alarme. Diese Daten können für Qualitätssicherung, interne Nachweise, Audits und technische Auswertungen genutzt werden. Der Betrieb wird dadurch transparenter als bei rein manuellen Maßnahmen, deren Durchführung oft nur indirekt dokumentiert werden kann.

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Fernüberwachung & Service

Die Anlage ist für Fernüberwachung und laufende technische Betreuung ausgelegt. Betriebszustände, Alarme und relevante Anlagenparameter können remote eingesehen werden. Dadurch lassen sich Wartung, Anpassungen und Fehleranalysen effizienter durchführen, ohne dass jeder Eingriff vor Ort erfolgen muss.

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Erweiterbare Infrastruktur

TOAF ist modular aufgebaut. Zusätzliche Zonen, EVA-Einheiten, Sensoren oder spätere Erweiterungen können ergänzt werden. Perspektivisch können auch weitere Anwendungen wie Refill-Stationen oder Wasserintegration in dieselbe Infrastruktur eingebunden werden.

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Geringer Ressourceneinsatz

Die Wirkstofferzeugung erfolgt mit einfachen Betriebsmitteln und vergleichsweise geringem Verbrauch. Dadurch reduziert TOAF Abhängigkeiten von Desinfektionsmittellogistik, Lagerhaltung und regelmäßigen Sonderanwendungen. Besonders bei kontinuierlichem Betrieb entsteht ein Ansatz, der technische Wirksamkeit mit Ressourceneffizienz verbindet.

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Integration in Bestandsgebäude

Die Infrastruktur kann in bestehende Produktions-, Lager-, Verpackungs- und Gewächshausbereiche integriert werden. Die zentrale ELA benötigt Wasser, Strom und Abwasser; die dezentralen EVAs werden über Leitungen versorgt und in den jeweiligen Bereichen montiert. Dadurch kann TOAF bestehende Gebäudetechnik ergänzen, ohne das gesamte Gebäude neu planen zu müssen.

TOAF infrastruture website 2.png

Kontamination einen Schritt voraus.

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